Tag 2
19/06/19 20:57
Liebe Leser auf dem Festland,
heute ist unser erster Tag, bzw. Nachmittag auf der Insel. Der Tag war in der Summe davon bestimmt, vom Festland auf die Insel zu kommen. Begonnen haben wir, nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht, mit einem wirklich guten Frühstück. Obwohl in Frankreich, gab es nicht nur Weißbrot, Marmelade und Croissants, sondern tatsächlich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit allem was das Herz (und der leicht verkorkste Magen) begehrt.
Nach dem Frühstück musste ich dann noch handwerklich tätig werden. Ich bin gestern beim absteigen mit einem Faden an meinem Koffer hängen geblieben und habe mir das Beinkleid auf einer Länge von 20 cm aufgerissen. Das musste also heute geflickt werden und flott wie ich bin, wurde der Schaden dann in Sekundenschnelle repariert.
Kurz darauf haben wir festgestellt, dass wir noch reichlich Zeit haben, bis unsere Fähre uns von Calais nach Dover bringen soll. Also Klamotten an, zum Hafen gefahren und gefragt, ob wir eine Fähre früher fahren können. Die Leutchen bei DSDF waren unglaublich hilfsbereit und haben uns dann umgebucht.
13.50 Uhr verabschiedeten wir uns von Frankreich und machten uns im Bauch eines grossen Schiffes auf in Richtung England. Dort war das Ausschiffen kein Problem und ging zügig von der Hand. Schnell noch das Navi programmiert, um unsere Unterkunft zu finden, dabei festgestellt, dass bei TomTom Großbritannien nicht zu Zentraleuropa gehört. Gott sei Dank hatten wir noch ein zweites Navi dabei, welches tatsächlich auch die Strassen der Insel kannte.
25 Min später waren wir am Cottages, welches wir Wochen vorher ausgesucht hatten. Hier ist zu sagen, dass die Bilder auf Booking sehr schön waren und wir guter Dinge waren, ein schönes Häuschen gebucht zu haben. Leider war die Gegenwart dann ernüchternd. Für 4 erwachsene Menschen ist das Haus leider nicht zu gebrauchen. Ich möchte nicht auf alle Umstände eingehen, die wir zu beanstanden haben, daher weiter mit dem Tag.
Nachdem der Schock überwunden war, wollten wir noch kurz einkaufen, Da wir noch nicht ganz mit der englischen Verkehrsführung vertraut waren, sind wir einmal falsch abgebogen und mussten den kleinen Umweg von 20 km in Kauf nehmen, um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen.
Irgendwann hatten wir dann einen Laden gefunden, schnell alles Überlebenswichtige eingekauft und dann im Cottages festgestellt, dass es alles nur flüssige Dinge waren, die wir gekauft hatten.
Da uns aber außer dem Durst auch der Hunger trieb, begaben wir uns in den Ort und dort in den ortsansässigen Pub. Wir haben ein fantastisches Rindersteak mit Sparerips gegessen. Es war einfach vorzüglich und absolute Spitzenklasse.
Nun sind wir zurück im Cottage, soeben hat der Regen begonnen und wir sitzen über der Karte , um den morgigen Tag zu planen, denn nun wollen wir auch endlich was vom Land sehen.
Ich verabschiede mich für heute mit einem freundlichen bye.
Euer
H.
heute ist unser erster Tag, bzw. Nachmittag auf der Insel. Der Tag war in der Summe davon bestimmt, vom Festland auf die Insel zu kommen. Begonnen haben wir, nach einer mehr oder weniger kurzen Nacht, mit einem wirklich guten Frühstück. Obwohl in Frankreich, gab es nicht nur Weißbrot, Marmelade und Croissants, sondern tatsächlich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit allem was das Herz (und der leicht verkorkste Magen) begehrt.
Nach dem Frühstück musste ich dann noch handwerklich tätig werden. Ich bin gestern beim absteigen mit einem Faden an meinem Koffer hängen geblieben und habe mir das Beinkleid auf einer Länge von 20 cm aufgerissen. Das musste also heute geflickt werden und flott wie ich bin, wurde der Schaden dann in Sekundenschnelle repariert.
Kurz darauf haben wir festgestellt, dass wir noch reichlich Zeit haben, bis unsere Fähre uns von Calais nach Dover bringen soll. Also Klamotten an, zum Hafen gefahren und gefragt, ob wir eine Fähre früher fahren können. Die Leutchen bei DSDF waren unglaublich hilfsbereit und haben uns dann umgebucht.
13.50 Uhr verabschiedeten wir uns von Frankreich und machten uns im Bauch eines grossen Schiffes auf in Richtung England. Dort war das Ausschiffen kein Problem und ging zügig von der Hand. Schnell noch das Navi programmiert, um unsere Unterkunft zu finden, dabei festgestellt, dass bei TomTom Großbritannien nicht zu Zentraleuropa gehört. Gott sei Dank hatten wir noch ein zweites Navi dabei, welches tatsächlich auch die Strassen der Insel kannte.
25 Min später waren wir am Cottages, welches wir Wochen vorher ausgesucht hatten. Hier ist zu sagen, dass die Bilder auf Booking sehr schön waren und wir guter Dinge waren, ein schönes Häuschen gebucht zu haben. Leider war die Gegenwart dann ernüchternd. Für 4 erwachsene Menschen ist das Haus leider nicht zu gebrauchen. Ich möchte nicht auf alle Umstände eingehen, die wir zu beanstanden haben, daher weiter mit dem Tag.
Nachdem der Schock überwunden war, wollten wir noch kurz einkaufen, Da wir noch nicht ganz mit der englischen Verkehrsführung vertraut waren, sind wir einmal falsch abgebogen und mussten den kleinen Umweg von 20 km in Kauf nehmen, um zurück zum Ausgangspunkt zu kommen.
Irgendwann hatten wir dann einen Laden gefunden, schnell alles Überlebenswichtige eingekauft und dann im Cottages festgestellt, dass es alles nur flüssige Dinge waren, die wir gekauft hatten.
Da uns aber außer dem Durst auch der Hunger trieb, begaben wir uns in den Ort und dort in den ortsansässigen Pub. Wir haben ein fantastisches Rindersteak mit Sparerips gegessen. Es war einfach vorzüglich und absolute Spitzenklasse.
Nun sind wir zurück im Cottage, soeben hat der Regen begonnen und wir sitzen über der Karte , um den morgigen Tag zu planen, denn nun wollen wir auch endlich was vom Land sehen.
Ich verabschiede mich für heute mit einem freundlichen bye.
Euer
H.